Sydney: Teil 1

Marcel und ich fliegen gerne über Silvester in den Urlaub, aber wir waren noch nie AUF Silvester in einem Flugzeug. Ich war ziemlich neugierig, was dann wohl passiert und wann genau das neue Jahr eintritt. Und wie sich heraus stellte: Nix passiert – mal abgesehen von einer Info auf dem Bildschirm um 17:00 Uhr deutsche Zeit mit „Happy New Year“. Und sogar das hab ich verschlafen.

Wilkommen in Sydney

Wir landeten kurz nach 20 Uhr in Sydney, wo Familie Woods (Leanna, Paul und ihr Sohn Hugo) uns vom Flughafen abholten. Das war echt total nett und so waren wir dann auch recht schnell in ihrer Wohnung. Unser Gästezimmer ist total schön und dort warteten sogar schon ein paar Geschenke auf uns. Wie lieb ist das denn? Natürlich benötigten unsere neuen Reisebegleiter auch einen Namen und Hugo hat uns da ausgeholfen: Der Koala heißt „Rocky“ und das Känguru heißt „Skippy“.

Tour mit dem Auto: Coogee und Bondi Beach

An unserem ersten Tag hat Paul uns mit dem Auto auf eine Tour  durch Sydney mitgenommen. Unser erster Halt war Coogee Beach, wo wir spazieren gingen und Hugos Metalldetektor ausprobierten, den er zu Weihnachten bekommen hatte. Es war ziemlich nebelig, als wir am Coogee Beach ankamen, was man im Bild auch gut sehen kann. Paul und Leanna waren beide ziemlich überrascht – das hatten sie selbst so noch nie gesehen. Wir überlegten noch, ob es wohl irgendwo brannte, aber es war Seenebel, was wohl tatsächlich sehr selten vorkommt (etwa 1-2x im Jahr). Darüber wurde an diesem Tag sogar in den australischen Nachrichten gebracht berichtet.

 

Coogee Beach

 

Watsons Bay

Wir fuhren dann am Bondi Beach vorbei (die Parkplatz Situation war unmöglich zu der Zeit) und dann weiter zum Watsons Bay, wo wir zu Mittag aßen und dann im Robertson Park spazieren gingen.

Mammatus clouds am Watsons Bay

 

 

 

 

 

Als wir wieder zum Auto gingen, fiel mir auf, dass die Wolken ziemlich außergewöhnlich aussahen. Auch das war dann abends in den Nachrichten zu sehen. Diese Wolken („Mammatus clouds“) gehen mit Unwetter einher und entstehen offenbar, wenn kalte Luft unter die Wolke sinkt.

 

 

 

Erster Spaziergang durch die Stadt

Hyde Park

Am nächsten Tag starteten wir recht langsam in den Tag und spielten mit Hugo und Leanna „Kids know best“, bevor wir uns um ein paar organisatorische Dinge kümmerten (zum Beispiel, eine australische SIM Karte kaufen). Paul hat für uns die besten Prepaid Preise heraus gesucht und festgestellt, dass ALDImobile (ja – genau der ALDI) auch im Telstra Mobilnetz ist, welches recht gute Reichweite auch auf dem Land hat. Und was noch besser ist: Anrufe nach Deutschland sind auch mit drin. Wie cool ist das denn?

 

 

Rocky & Skippy im Royal Botanic Garden

Wir sind dann in den Bus gestiegen und dann zu Fuß durch den Hyde Park und dem Botanischen Garten in Richtung Opera House gegangen. Das Wetter war einfach großartig und so haben wir uns spontan entschieden, direkt dort zu bleiben und dort zu Abend zu essen. Wir fanden einen tollen Platz im „Opera Kitchen“, direkt neben dem Opera House mit einem tollen Blick auf die Harbour Bridge.

 

 

 

Lee, Hugo, Paul, Marcel und ich im „Opera Kitchen“
Coogee, New South Wales, Opera House, Rocky, Skippy, Sydney
Australien: Wir kommen!
Sydney: Teil 2

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