Willkommen in Singapur

Nach zwei Wochen auf hoher See legte unser Schiff planmäßig in Singapur an. Nachdem wir bisher immer nur Singapurs Flughafen kennengelernt hatten (bei unseren früheren Reisen nach Indonesien oder Neuseeland), wollten wir dieses Mal die Gelegenheit nutzen und uns die Stadt etwas genauer anschauen.

Hotel Bencoolen

Als Ausgangspunkt für unsere Zeit in Singapur hatte Christiane bereits vor einigen Wochen das zentral gelegene Hotel Bencoolen gebucht. Und wir hatten richtig Glück! Unser Zimmer war bereits um 10 Uhr fertig und wir konnten direkt einchecken 😉

Erstes Sightseeing

Nachdem wir uns kurz frisch gemacht hatten starteten wir für einen ersten kurzen Erkundungsrundgang… und der sollte etwas länger werden. Nach wenigen Metern waren wir bereits am Singapore River. Und die interessante Mischung aus kleinen Häusern und riesigen Wolkenkratzern hat uns auf Anhieb gefallen!

Und zwischendrin gibt es auch immer wieder einige ältere Gebäude.

Und es gab auch immer wieder Kunst zu entdecken, die das Leben in den “früheren Jahren” Singapurs darstellten.

Singapur hat architektonisch so einiges zu bieten! Ob begrünte Hochhäuser, der wirklich tolle Marina Bay Sands Komplex, das ArtScience Museum oder die Helix Brücke – wir waren schwer begeistert.

Marina Bay Sands
ArtScience Museum
Helix Bridge
Helix Bridge

Die Stadt ist auch in Sachen Sauberkeit ein echtes Vorbild. Hier liegt kein Müll in den Ecken und auch kein Kaugummi auf den Gehwegen (Kaugummi kauen ist in Singapur gesetzlich verboten).

Singapur bei Nacht

Gegen Abend erwachte dann das beleuchtete Singapur und zog uns in seinen Bann. Wir besuchten zunächst die “Gardens by the Bay”. Das ist ein großer Park, der direkt an den Marina Bay Sand Komplex grenzt.

Im Zentrum des Parks befindet sich die Supertree Grove. Das sind Metallgestelle, die Bäumen nachempfunden sind. Unten hat man das Ganze bepflanzt. Und so wachsen die Gestelle langsam zu und sehen irgendwann dann aus wie richtige Bäume. Die Bäume sind beleuchtet und jeden Abend gibt es hier eine mit Musik unterlegte Lichtershow… und die ist sogar kostenlos 🙂

Nach der Show besuchten wir dann auch noch die beleuchtete Helix Brücke und warteten anschließend auf die nächste (wieder kostenfreie) Light- and Watershow direkt am Wasser.

Die Temperaturen lagen auch abends gegen 22 Uhr noch bei gut 30 Grad und so waren wir froh als wir uns in unserem klimatisierten Hotel über Nacht etwas abkühlen zu können.

Chinatown

Am darauffolgenden Tag machten wir uns zunächst auf den Weg nach Chinatown mit seinen vielen kleinen Gassen und Tempeln. Nach gut 10 Minuten waren wir schon da und durften in eine ganz andere Welt eintauchen.

„Gardens by the Bay” am Tag

Nachdem uns Gardens by the Bay bereits am Abend zuvor fasziniert hatte, wollten wir uns das Ganze natürlich auch nochmal bei Tageslicht anschauen. Und die Parkanlage war auch ohne die ganzen Lichter wirklich schön.

Supertrees bei Tag

Im Park gibt es mit dem Cloud Forest und dem Flower Dome auch zwei riesige Wintergärten, die bis zu sieben Stockwerke hoch sind. Die gut 18 € Eintritt pro Person haben wir gerne investiert.

So sehen die beiden Wintergärten von der anderen Uferseite aus

Los ging es im Cloud Forest und hier wurden wir direkt von einem Wasserfall begrüßt 😉

Blick von oben

Die gesamte Anlage ist liebevoll angelegt und gepflegt.

Während unseres Besuches gab es außerdem eine Sonderausstellung mit Orchideen.

Zum Abschluss gab es dann auch noch eine Ausstellung mit Informationen zum Umgang des Menschen mit der Natur und wie sich die Klimaerwärmung zukünftig auf unsere Umwelt auswirken wird.

Weiter ging es zum Flower Dome. Dieser war nach verschiedenen Themenbereichen aufgebaut.

Succulent Garden
African Baobab
South African Gardens
Olive Grove

Außerdem gab es immer wieder nette Kunst zu entdecken.

Das Highlight aus unserer Sicht war das Blumenfeld – wahnsinnig schön 🙂

Essen

Was wäre ein Besuch in einer asiatischen Großstadt ohne auch eine kleine kulinarische Reise zu machen? Singapur ist bekannt für seine vielen kleinen Straßen mit unzähligen Restaurants und Bars. Wir hatten uns bereits am ersten Tag in die Vegan Bowl verliebt. Die Gerichte waren liebevoll zubereitet und es gab sogar vegane Meeresfrüchte 😉

Und auch Christianes Wahl sah eher nach Gulasch aus und schmeckte tatsächlich auch so, dabei handelte es sich um Affenkopfpilze!

Außerdem besuchten wir noch das koreanisches Restaurant Bonchon und probierten Bibimbap.

Und leckere Smoothies gab es auch noch zu entdecken. Viel mehr Nahrungsaufnahme an zwei Tagen geht nicht 😉

Kultur
Landgänge während der Kreuzfahrt
Thailand – Am Ende des Weges

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